Interview mit Comtesse Greta aus Nürnberg
Comtesse Greta, Inhaberin des Studios “United Domination” in Nürnberg ist jung, sieht gut aus und gehört zu den Aufstrebenden in der kommerziellen BDSM-Szene.
Rund 12 Damen gehören zu ihrem Team, in dem auch namhafte Gastladies immer wieder anzutreffen sind. In ihrem liebevoll eingerichteten Studio bietet sie absolute Versiertheit. Ihre besondere Leidenschaft ist Latex – und natürlich dazu passend – ausgiebige Klinikbehandlungen.
Wir wollten mehr von ihr erfahren und haben sie um ein Interview gebeten. Lesen Sie mehr über Comtesse Greta und ihren Leidenschaften. Natürlich haben wir sie auch ein paar private Dinge gefragt.
Im Grunde durch Zufall. Ich habe während des Studiums einen Nebenjob gesucht und bin über eine Zeitungsanzeige zur Mitarbeit in einem Studio gekommen.
Ich habe studiert und meinen Abschluss in Sozialpädagogik und Psychologie gemacht. Dieses Wissen kommt mir heute als Domina sehr zugute. *mit einem Schmunzeln*
Ich bin derzeit Single, aber meine letzte mehrjährige Beziehung hatte mit SM kein Problem. Anders hätte es auch nicht funktionieren können.
Zuhause, in einer Partnerschaft außerhalb des Studios bevorzuge ich mehr die Gleichberechtigung. Das heißt aber nicht das da die Vorzeichen umgekehrt sind. Ich bin auch im normalen Leben durchaus in der Lage meinem Willen Nachdruck zu verleihen!
Ich bin jetzt 31 und möchte den Job noch lange ausüben. Von daher habe ich über das “danach” noch nicht weiter nachgedacht.
Meine besondere Leidenschaft liegt im weißen Bereich, der Klinikerotik. Dieses Gebiet hat mich immer fasziniert und ging soweit das ich früher mal Medizin studieren wollte. Wenn man so will habe ich mir meinen Traum nun auf dieser Ebene ermöglicht. *lächelt*
Soweit der Gast im Vorgespräch die Grenzen steckt.
Intimkontakt, Scheinschlachtungen, Militaryspiele sind für mich tabu!
Wenn der Gast versucht von mir gesteckte Grenzen zu überschreiten.
Pünktlichkeit, Anstand, Höflichkeit, Sauberkeit und natürlich ein positives Feedback.
Neugierde, Zeit und die Bereitschaft sich fallenzulassen und sich in meine Hände zu begeben.
Wenn ich von Anfang an merke, der Sklave geht in seiner Rolle auf, empfinde ich selbst große Freude und Vergnügen an der Session.
Sehr gern, ich biete sowohl die Möglichkeit der Raumvermietung als auch zum Spiel zu dritt. Hinweise zur Raumvermietung gibt es auch auf meiner Homepage.
Intimkontakt ist wie bereits erwähnt tabu, aber eine gewisse Nähe und Berührbarkeit ist bei Sympathie durchaus möglich.
Mein Verhältnis zu Männern ist sehr gut, ich mag Männer!
Ein einfaches und klares NEIN!
Ein einfaches und klares JA, natürlich!
Wenn meine Gäste aus Zufriedenheit und Überzeugung wiederkommen.
In einer passenden Partnerschaft spiele ich auch privat. Ein Partytyp bin ich aber weniger. Reizen würde mich allerdings mal ein Besuch der “Nacht der Masken”!
Meine beiden Perserkatzen, gemütliche Leseabend zuhause, reisen und ab und zu spiele ich auch Klavier. Bevorzugt in der Weihnachtszeit.
Natürlich, das Leben besteht nicht nur aus SM.
Ich habe in diesem Bereich sehr viele, angenehme tolle Menschen kennengelernt, egal welcher Richtung und welchen Geschlechts.
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